science rockt

Im Vortrag konnte Prof. Schneider die Schüler mit Themen aus der Mechatronik begeistern. Beispiele aus bekannten Filmen (z.B. James Bond, Star Wars etc.) wurden vorgestellt und auf deren möglichen Realitätsgehalt geprüft. Erstaunlich, was heute schon möglich ist: Autos, die ohne fremde Hilfe mit einer Geschwindigkeit fahren, die keinem anderen Verkehrsteilnehmer als zu langsam auffallen, die auf unvorhergesehene Ereignisse, wie z.B. ein Ball, der auf die Straße rollt, sekundenschnell reagieren. Sogar James Bonds unsichtbares Auto scheint möglich. Es gibt tatsächlich Wissenschaftler, die sich eine solche Aufgabe gestellt haben und erstaunliche Ergebnisse aufweisen können.

science rocktDas Smartphone, das aus vielen steckbaren Einzelkomponenten vom Anwender selbst zusammengesetzt werden kann (Phoneblok), je nachdem, was das Gerät können soll oder welchen Speicherplatz es haben soll, ist wahrscheinlich in nicht so ferner Zukunft zu haben. Zum Abschluss hat Prof. Schneider noch seine Wünsche an die Ingenieure von morgen geäußert. So möchte er u.a. noch zu Lebzeiten ein schwebendes Skateboard („Hoverboard“) fahren.

Die Schüler waren nicht nur begeistert von dieser Abwechslung im Unterrichtsalltag, sondern auch überrascht, wie „locker und humorvoll“ der Professor die mechatronischen Aufgaben der Zukunft präsentieren konnte.

Wer weiß: vielleicht wird der ein oder andere auch am nächsten Mittwoch (2.4.) den Weg zu Prof. Schneider auf die Studiobühne finden.